Heiß oder kalt? Das ist hier die Cakees-Frage

Probieren geht über studieren.

Schmeckt Cakees bei normaler Temperatur besser oder wenn man den Kuchen kurz erwärmt hat?
Reine Geschmackssache! Wir können Euch nur den wirklich gut gemeinten Tipp geben, beide Varianten zu testen.
 
Sicher, man hat nicht immer die Möglichkeit, seinen ofenfrischen Cakees-Kuchen auch noch einmal tatsächlich in den Ofen (oder die Mikrowelle) zu stecken. Aber probieren solltet Ihr es auf jeden Fall.
Kurz erwärmt entwickelt der Kuchen ein besonderes Aroma – und Ihr bekommt ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.
 
Das heißt aber nicht, dass Cakees bei normaler Zimmer- oder Außentemperatur schlechter schmeckt.
Es ist ganz einfach eine Geschmacksfrage. Und da wollen wir uns gar nicht weiter einmischen.

Wie man Cakees stilecht kredenzt.

Eine Bedienungsanleitung

Eines vorab: Cakees schmecken immer – egal, wie, wo und wann Ihr den Kuchen esst. Mit Kuchengabel, mit Fingern, zum Kaffee, zum Frühstück, beim Picknick, auf Wandertour, allein, mit Freunden, im Frühling, im Herbst… Ihr wisst schon, was wir meinen.

Aber es gibt natürlich eine stilechte Art und Weise, Cakees zu genießen – quasi ein 6-Punkte-Programm der perfekten Darreichung. Entwickelt von den Cakees-Erfindern.

Deckel aufreißenmit dem Messer den Kuchen vom Rand lösenTeller darauf legen und umdrehen (das sog. Stürzen)
Backform entferneneine zweiten Teller darauf legen und nochmals umdrehenoberen Teller entfernen:
fertig!

Tipp: Wenn Ihr Eurem Cakees-Kuchen vor dem Essen ein paar Minuten gebt, um sein volles Aroma zu entfalten, dann wird’s noch leckerer. Versprochen.

Wir wünschen Euch einen Guten Appetit.

 

Cakees [gesprochen: keɪkiɪs]

Wie der Kuchen zum Namen kam.

Cakees sind komplett neu. Einen fertig gebackenen und dauerhaft ohne Kühlung haltbaren Kuchen für überall findet Ihr nirgends. Noch dazu einen solch leckeren. So gut das für Euch als allzeit mobile Kuchenfans ist, gab es für uns als Bäcker ein Problem: Wie nennen wir diese „neue“ Art von Kuchen?

„Dauerhaft haltbarer und schmackhafter Kuchen in verschiedenen Sorten“ – das trifft es zwar, klingt aber nicht einprägsam. Auch die Abkürzung „DHUSKIVS“ ist keine Alternative. Ein prägnanter Name war gefragt. Einer, der beim Hören Lust auf’s Schmecken macht. Ein Ohrenschmeichler.

Keine einfache Aufgabe für Menschen, die sonst eher mit Gaumenschmeichlereien beschäftigt sind. Doch eines späten Abends in der heimischen Backstube – die perfekte Idee: Wir nennen diesen besonderen Kuchen „Cakees“.

Cakees? Cakees! Dem englischen Wort für Kuchen (im Plural) „Cakes“ haben wir eine persönliche Seite mitgegeben. Das klingt schöner (das doppelte „ee“ wird wie ein langes „ie“ ausgesprochen) und zeigt, dass unsere Kuchen etwas besonderes sind. Das beinhaltet auch eine besondere Aussprache: „Cakees“ würde der deutsche Kuchenfan „Käikies“ aussprechen.

Soweit unser Exkurs in die Welt der Phonetik. Aber egal, wie Ihr unseren Kuchen nennt, solange ein „hmmmm“ oder „jammm“ darauf folgt, sind wir glücklich.

 

Das Cakees-Video

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